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Spendenbitte für Dorjes Epilepsi Behandlung

Auch in Zeiten von “schlimmer geht es nicht – und dann kam es schlimmer” … muss ich wieder für meine nepalesischen Freunde einen Spendenaufruf starten.

 

Wir hatten ja erneut aller Götter Segen, dass Nima für 3 Monate dem Alltag Nepals entkommen durfte und bei uns noch vor Kriegsausbruch Europa einsaugen und bei uns aufatmen konnte, Pause vom Leben in Nepal – ein Stückchen Paradies (das manch einer hier nicht mehr zu schätzen wusste) – nun denn.. erst wenn die Dinge verloren sind… erkennt man den Wert dieser… wie absurd…aber so scheinen viele Menschen zu funktionieren.

 

Während Nimas Aufenthalt hier erfuhr ich natürlich wieder regelmäßiger von den „normalen“ Problemen meiner nepalesischen Freunde und Familie. Immer wieder verstarb jemand, ein Selbstmord, Corona war kein Thema, … unter all dem war Dorje, einer von Nimas jüngeren Brüdern. Dorje zählt auch nicht gerade zu den Menschen, die vom Glück geküsst wurden. Seine Frau verlor 2019/20 (???) das Baby, sie musste es tot gebären, da sie nicht rechtzeitig in ein Hospital gekommen waren. Ich hatte sie noch im Dorf als Hochschwangere getroffen… irgendwo auf der homepage müssen auch Bilder von ihr sein. Sie hatte eine sehr lange Zeit große gesundheitliche Probleme nach der Entbindung. Vermutlich nicht nur physischer Art. Und sie war einige Monate zurück bei Ihrer (auch sehr armen) Familie in der Nähe von Lukla. Nun haben sich die zwei ein Häuschen (nur eine Wellblechhütte mit Lehmboden) gebaut und leben in Hill. Bis jetzt eben die Anfälle von Dorje kamen. Er hatte nun in der Zeit in der Nima in Deutschland war 3 Mal epileptische Anfälle. Und das im Dorf. Die Krankenschwester, die es wohl nun wieder im Dorf hat (wie auch immer ausgebildet ….ich habe sie noch nicht getroffen), konnte ihm wohl keine Medikamente bieten. Und so bekam er eben nach dem ersten Anfall einfach einen zweiten und einen dritten. Und das im Alter von – ich glaub mal –  27 Jahren.

 

Nima war klar, dass er gleich nach seiner Rückkehr nach Dorje schauen musste und wir hatten besprochen, dass er ihn nach Kathmandu in ein Krankenhaus bringt, das sich auch mit Epilepsie etwas auskennt. Dort waren sie nun, der Arzt ist täglich wohl nur eine Stunde in diesem Krankenhaus, dann muss er in ein anderes… Nun gut.. zum Glück haben wir die Möglichkeit ihm finanziell eine Chance zu bieten die Krankheit in den Griff zu bekommen. Ein MRT wurde gemacht und Dorje erhielt massig Medikamente.  

 

Die gute Nachricht: Es liegt wohl kein Tumor oder ähnliches vor.

Das Problem: Dorje soll mindestens auf 3 Jahre VIELE Medikamente schlucken, die alle bezahlt sein wollen. Das MRT will auch bezahlt sein, Anreise und Rückkehr ins Dorf auch… Darum auch von mir hier der gesonderte Aufruf für alle, die etwas helfen können oder wollen. (Wir wissen es gibt ganz ganz viel NOT in der Welt… zumal die Kriegszeiten erst begonnen haben…. Und die Schlagzeilen und Nachrichten von diesem Leid jeden Tag zum Himmel schreien). Noch zählt unser Geld was… und so lange man Linderung an irgendeinem Plätzlein auf der Welt schaffen kann, muss man das tun.

 

Namaste an alle, die gut sind, ans Gute Glauben, gutes tun und nicht am Elend der Welt verzweifeln. Wir brauchen jeden einzelnen!

 

Love! Peace! Democracy! Freedom! Alles nicht einfach! Aber das größte Ziel auf Erden und die einzige Hoffnung für uns Menschlein

 

Auch in Zeiten von “schlimmer geht es nicht – und dann kam es schlimmer” … muss ich wieder für meine nepalesischen Freunde einen Spendenaufruf starten.

 

Wir hatten ja erneut aller Götter Segen, dass Nima für 3 Monate dem Alltag Nepals entkommen durfte und bei uns noch vor Kriegsausbruch Europa einsaugen und bei uns aufatmen konnte, Pause vom Leben in Nepal – ein Stückchen Paradies (das manch einer hier nicht mehr zu schätzen wusste) – nun denn.. erst wenn die Dinge verloren sind… erkennt man den Wert dieser… wie absurd…aber so scheinen viele Menschen zu funktionieren.

 

Während Nimas Aufenthalt hier erfuhr ich natürlich wieder regelmäßiger von den „normalen“ Problemen meiner nepalesischen Freunde und Familie. Immer wieder verstarb jemand, ein Selbstmord, Corona war kein Thema, … unter all dem war Dorje, einer von Nimas jüngeren Brüdern. Dorje zählt auch nicht gerade zu den Menschen, die vom Glück geküsst wurden. Seine Frau verlor 2019/20 (???) das Baby, sie musste es tot gebären, da sie nicht rechtzeitig in ein Hospital gekommen waren. Ich hatte sie noch im Dorf als Hochschwangere getroffen… irgendwo auf der homepage müssen auch Bilder von ihr sein. Sie hatte eine sehr lange Zeit große gesundheitliche Probleme nach der Entbindung. Vermutlich nicht nur physischer Art. Und sie war einige Monate zurück bei Ihrer (auch sehr armen) Familie in der Nähe von Lukla. Nun haben sich die zwei ein Häuschen (nur eine Wellblechhütte mit Lehmboden) gebaut und leben in Hill. Bis jetzt eben die Anfälle von Dorje kamen. Er hatte nun in der Zeit in der Nima in Deutschland war 3 Mal epileptische Anfälle. Und das im Dorf. Die Krankenschwester, die es wohl nun wieder im Dorf hat (wie auch immer ausgebildet ….ich habe sie noch nicht getroffen), konnte ihm wohl keine Medikamente bieten. Und so bekam er eben nach dem ersten Anfall einfach einen zweiten und einen dritten. Und das im Alter von – ich glaub mal –  27 Jahren.

 

Nima war klar, dass er gleich nach seiner Rückkehr nach Dorje schauen musste und wir hatten besprochen, dass er ihn nach Kathmandu in ein Krankenhaus bringt, das sich auch mit Epilepsie etwas auskennt. Dort waren sie nun, der Arzt ist täglich wohl nur eine Stunde in diesem Krankenhaus, dann muss er in ein anderes… Nun gut.. zum Glück haben wir die Möglichkeit ihm finanziell eine Chance zu bieten die Krankheit in den Griff zu bekommen. Ein MRT wurde gemacht und Dorje erhielt massig Medikamente.  

 

Die gute Nachricht: Es liegt wohl kein Tumor oder ähnliches vor.

Das Problem: Dorje soll mindestens auf 3 Jahre VIELE Medikamente schlucken, die alle bezahlt sein wollen. Das MRT will auch bezahlt sein, Anreise und Rückkehr ins Dorf auch… Darum auch von mir hier der gesonderte Aufruf für alle, die etwas helfen können oder wollen. (Wir wissen es gibt ganz ganz viel NOT in der Welt… zumal die Kriegszeiten erst begonnen haben…. Und die Schlagzeilen und Nachrichten von diesem Leid jeden Tag zum Himmel schreien). Noch zählt unser Geld was… und so lange man Linderung an irgendeinem Plätzlein auf der Welt schaffen kann, muss man das tun.

 

Namaste an alle, die gut sind, ans Gute Glauben, gutes tun und nicht am Elend der Welt verzweifeln. Wir brauchen jeden einzelnen!

 

Love! Peace! Democracy! Freedom! Alles nicht einfach! Aber das größte Ziel auf Erden und die einzige Hoffnung für uns Menschlein

 

   

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